5 Vorteile des Windows Virtual Desktop

Grafikintensive Anwendungen in der Cloud? Bisher ein Ding der Unmöglichkeit. Doch mit dem Windows Virtual Desktop von Microsoft lässt sich der komplette Arbeitsplatz in die Cloud verlagern. 5 Vorteile des Windows Virtual Desktop verrät Endrit Shkodra, Microsoft Cloud-Spezialist bei fly-tech.

1. Keine teure Hardware mehr

Leistungsstarke CPU, eine gute Grafikkarte und ausreichend Arbeitsspeicher. Besonders bei grafikintensiven Anwendungen, wie beispielsweise CAD-Zeichnungen, kommt es vor allem auf die Hardware an. Anders beim Windows Virtual Desktop: Da alle Programme und das Betriebssystem Windows 10 in der Cloud laufen, reicht eine Basis-Hardware aus. Den Rest erledigt die Azure Cloud von Microsoft. Windows Virtual Desktop funktioniert obendrein geräteunabhängig: Egal, ob auf dem iPad, Desktop-PC oder Android-Smartphone. Man kann auf jedem Gerät auf die gewohnte und bekannte Desktop-Oberfläche zugreifen und immer genau da weiterarbeiten, wo man zuletzt aufgehört hat.

2. Flexibilität bei Speicherplatz und Leistung

Während man bei einem Vor-Ort-Server durch die eingebaute Speicherkapazität mehr oder weniger festgelegt ist, kann man sich in der Cloud flexibel bedienen. Wer (kurzfristig) mehr Leistung benötigt, der kann einfach zubuchen – und das innerhalb von Minuten. Besonders interessant für Unternehmen, die schnell wachsen. Oder Firmen, die einen Großauftrag bekommen, für den sie ihre Kapazitäten kurzfristig erweitern müssen.

3. Sicherheit inklusive

Jeder kann den Standort seines Rechenzentrums der Cloud wählen. In Deutschland beispielsweise werden die Daten in Frankfurt gespeichert. Zudem ist alles DSGVO-konform. Hier müssen sich die Nutzer also keine Gedanken machen – egal, wie sensibel die Daten sind. Gemeinsam mit den Microsoft 365 Sicherheitsfeatures, wird der Bereich DSGVO und Security komplett abgedeckt.   

4. Weniger administrativer Aufwand

Die IT-Administratoren haben weit weniger Aufwand. Da geräteunabhängig auf den Desktop zugegriffen werden kann, muss die Hardware, falls sie außerhalb des Büros verwendet werden soll, für den Fernzugriff eingerichtet werden, Stichwort VPN. Mit Windows Virtual Desktop genügen eine Internetverbindung, der Microsoft-Login sowie das Passwort und es kann von überall auf der Welt über die Azure Cloud auf das Firmennetzwerk zugegriffen werden. Zudem müssen sich Administratoren nicht um eine aufwendige IT-Infrastruktur vor Ort kümmern, denn diese ist mit dem Windows Virtual Desktop überflüssig geworden.

5. Windows Virtual Desktop ist nutzerfreundlich

In der Arbeit runterfahren, im Home Office hochfahren und genau da weitermachen, wo man aufgehört hat. Die Nutzer können von jedem Endgerät aus auf ihrem gewohnten Desktop mit Windows 10 arbeiten. Kein umständliches Einwählen ins Firmennetzwerk, kein Umgewöhnen bei der Oberfläche. Einfach anschalten und loslegen. Nur ein weiterer von vielen Vorteilen des Windows Virtual Desktops.

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